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ni-der, nid-an, neod-an, nide, be-neodan, wid-neodan, under- niiodan, ne. Rückblick Seite 16 17 17 17 18 18 18 18 19 20 Zweites Buch. DIgltized by Google DIgitlzed by Gi ^gle HISTORISCHE GRANNATIR DER VON C. rasch aus und mit ihnen ihre Dialecte, die man unter dem Namen Angelsächsisch zusammenfasst Sechs Jahrhunderte herrscht es unbestritten in den Ebenen und Hügellandschaften Englands. Hier herrkhen römische Sprache und Literatur noch heute und bewähren sich als die unversiegliche Quelle, aus der geistige Kraft und Bildung geschöpft werden. Jahrhundert in England auftreten, breiten sich Digitized by Google VI Et Dleltung.

Blickt man auf die letzten Jahrhunderte zurück und auf die Entwicklung der mit romanischen Elementen überreich versetzten Sprache, so zeigen sich zwei Factoreu besonders wirksam, die Eigenthümlichkeit und Kraft der germanischen Sprache und die stille stete Einwirkung der Lateinischen. Jene erhält sich in weiterem Umfange und be- wältigt die fremden Elemente, indem sie dieselben deutscher Be- tonu Kg und Flexion unterwirft; diese, die Förderin geistiger Kraft und Bildung, formt einen grofzen Theil der normannischen Wörter um. Die alte Römerin, in stiller Verborgenheit wirksam, hüllt viele Normannen in römisches Gewand, so weit das möglich ist, und versucht sogar altrömischen Sinn zu wecken. Aber es behauptet sich; es be- wahrt nicht nur seine deutsche Eigenthümlichkeit, sondern es schreitet auch vor; es beschränkt das Keltische, es verdrängt das Normannische und eignet sich verwandte Sprachen an. Da wird es hart bedrängt von dem Französisch-Normannischen, seine Formen werden geschwächt, sein Wortschatz gemindert, fremde Elemente dringen zahlreich ein.

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